Nach­dem die Corona-Situa­tion in der Schweiz in den Som­mer­mo­na­ten etwas an Dyna­mik ver­lo­ren hatte, überschlagen sich seit Beginn der zwei­ten Welle die Ereig­nisse. Die Zahl der Fälle nimmt im inter­na­tio­na­len Ver­gleich sehr rasch zu und am Mitt­woch dem 28. Okto­ber 2020 hat der Bun­des­rat erst­mals wieder deut­lich stren­gere und schweiz­weit ein­heit­li­che Mass­nah­men erlas­sen. Die Befra­gung zum 5. SRG-Corona-Moni­tor erfolgte in zwei Seg­men­ten. Die Haupt­aus­wer­tung dau­erte vom 23. bis zum 28. Okto­ber 2020. Daran nahmen ins­ge­samt 34’872 Per­so­nen teil. Um die unmit­tel­ba­ren Aus­wir­kun­gen der Beschlüsse der Lan­des­re­gie­rung unter­su­chen zu können, wurde die Befra­gungs­dauer bis zum 2. Novem­ber erwei­tert. In dieser Zeit konn­ten wei­tere 7553 Inter­views durchgeführt werden. In die Aus­wer­tung ein­ge­flos­sen sind somit die Ant­wor­ten von ins­ge­samt 42’425 Befrag­ten. Durch die sta­tis­ti­sche Gewich­tung sind die Ergeb­nisse dieser Befra­gungs­reihe repräsentativ für die sprach­lich inte­grierte Wohnbevölkerung der Schweiz ab 15 Jahren. Ist nichts ande­res ange­ge­ben, bezie­hen sich die ange­ge­be­nen Werte auf die Haupter­he­bung. Die Nach­er­he­bung wird punk­tu­ell für einen Vorher-Nach­her-Ver­gleich verwendet.

Die Studie können Sie hier her­un­ter­la­den (PDF).

Mehr aus unse­rem Port­fo­lio finden Sie hier.