Im Auf­trag von jobs.ch hat die For­schungs­stelle sotomo die Schwei­zer Erwerbs­be­völ­ke­rung zu einem Thema befragt, über das in der Schweiz sonst gerne geschwie­gen wird. Bei der Befra­gung, an der mehr als 10‘000 Per­so­nen teil­ge­nom­men haben, dreht sich alles um den Lohn. Es geht um die Lohn­zu­frie­den­heit, aber auch um Erfah­run­gen bei Lohn­ver­hand­lun­gen. Es geht um die Hal­tung zu Lohn­trans­pa­renz und um die Ein­stel­lung zu Lohn­un­ter­schie­den.

Auch wenn die Mehr­heit der Erwerbstätigen der Ansicht ist, eigent­lich einen höhe­ren Lohn zu ver­die­nen, ist eben­falls eine Mehr­heit zumin­dest ten­den­zi­ell mit dem eige­nen Lohn zufrie­den. Am zufrie­dens­ten sind Per­so­nen in der Infor­ma­tik sowie im Bil­dungs­sek­tor. Am wenigs­ten zufrie­den sind Per­so­nen in Pfle­ge­be­ru­fen sowie im Gastro­be­reich. Ins­ge­samt zeigen sich in der Lohn­frage mar­kante Ein­schät­zungs­un­ter­schiede zwi­schen den Geschlech­tern. Weit mehr Frauen als Männer sind unzu­frie­den mit ihrer Lohn­si­tua­tion.

Den gesam­ten Bericht können Sie hier her­un­ter­la­den (PDF).

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