Die soziale Geographie Ostermundigens

Die vor­lie­gende Arbeit zeigt soziale, wirt­schaft­li­che und räum­li­che Kenn­zah­len zu Oster­mun­di­gen und beschreibt den Ist­zu­stand. Aus­ser­dem wird die Gemeinde in einen regio­na­len Berner und einen Schwei­zer Kon­text gesetzt. Diese Vor­ge­hens­weise ermög­licht einen sys­te­ma­ti­schen Ver­gleich der Kenn­zah­len zwi­schen meh­re­ren Gemein­den und eine Cha­rak­te­ri­sie­rung Oster­mun­di­gens. Der Bericht lie­fert Grund­la­gen für die Aus­ar­bei­tung einer räum­li­chen Ent­wick­lungs­stra­te­gie im übergeordneten Rahmen der Orts­pla­nungs­re­vi­sion Oster­mun­di­gens (O’mundo) und unterstützt die erste Teil­frage der Orts­pla­nungs­re­vi­sion, woher sich Oster­mun­di­gen ent­wi­ckelt hat.

Im ersten Teil des Berichts wird eine räum­li­che Glie­de­rung Oster­mun­di­gens nach Innen in soge­nannte Nach­bar­schaf­ten kon­zi­piert, auf denen wie­derum weiterführende Aus­wer­tun­gen zu Alters‐ und Haus­halts­struk­tur sowie Gebäu­de­ty­po­lo­gien durchgeführt werden. Der zweite Berichts­teil fokus­siert auf die Frage wie Oster­mun­di­gen nach Aussen in einem inter­kom­mu­na­len Ver­gleich dasteht. Dazu werden Kenn­zah­len über Oster­mun­di­gen einer­seits mit den umlie­gen­den Berner Gemein­den und ande­rer­seits mit ande­ren Schwei­zer Agglo­me­ra­ti­ons­ge­mein­den ver­gli­chen.

Den gesam­ten Bericht können Sie hier her­un­ter­la­den (PDF).

Bild: Erich IseliCC BY 2.5
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2018-06-15T15:05:33+00:00