Vernetzte Schweiz 2016. Wie sich Schweizer und Schweizerinnen vernetzen

Wie pflegt die Schwei­zer Bevöl­ke­rung ihre Kon­takte mit Freun­den und Ver­wand­ten? Was ist ihr wich­ti­ger: das Handy oder das Auto? Wann kommt man wirk­lich an, wenn man für die Arbeit oder für die Liebe in eine neue Region zieht? Und wie bleibt man mit der Heimat ver­bun­den? Wie ver­netzt sind die Schwei­ze­rin­nen und Schwei­zer und mit wel­chen Mit­teln ver­net­zen sie sich?

Die For­schungs­stelle sotomo hat im Auf­trag der Swiss­com vom 11. bis zum 23. Februar 2016 14’174 Per­so­nen über ver­schie­dene Online‐Kanäle befragt. Die Resul­tate sind nach sozio­de­mo­gra­phi­schen Kri­te­rien gewich­tet. Sie sind reprä­sen­ta­tiv für die 18- bis 75‐jährige Wohn­be­völ­ke­rung der Schweiz. Die grosse Zahl der Teil­neh­men­den erlaubt eine Aus­wer­tung nach Kan­to­nen und Regio­nen.

Heute ver­fü­gen in der Schweiz über 90 Pro­zent über einen Zugang zum Inter­net. Min­des­tens 86 Pro­zent sind regel­mäs­sig online, wäh­rend der Anteil der Fest­netz­te­le­fo­nie­ren­den lau­fend zurück­geht. Gerade beim Thema Kom­mu­ni­ka­tion hat der Befra­gungs­ka­nal, trotz Reprä­sen­ta­ti­vi­tät der Ergeb­nisse, zwangs­läu­fig einen gewis­sen Ein­fluss. Eine Tele­fon­be­fra­gung führt zu einer leich­ten Über­schät­zung der Bedeu­tung der Fest­netz­te­le­fo­nie, eine Online‐Befragung ent­spre­chend zu einer leich­ten Über­schät­zung der Bedeu­tung des Inter­nets.

Mehr erfah­ren Sie auf der Web­seite der Swiss­com.

Die gesamte Studie können Sie hier her­un­ter­la­den (PDF): DE/FR

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2018-06-15T15:20:46+00:00